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12 Tage Georgien und Armenien Gruppenreise "Kaukasus erleben"

Blick auf Tbilisi (d)
Mzcheta (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (gm)
Der Berg Kazbek im Norden Georgiens (gm)
Alaverdi Kathedrale (d)
Festung Gremi (d)
Kloster von Nekresi (d)
Blick vom Kloster Nekresi auf Weinfelder in Kachetien (d)
Blick auf Jerewan, Hauptstadt Armeniens (d)
Sewansee (d)
Kloster Norawank (gm)
Chor Virap (d)
Luftaufnahme von Chor Virap (gm)
Swartnots (d)
Platz der Republik in Jerewan (d)
Tbilisi am Abend (d)
Blick auf Tbilisi (d)
Mzcheta (d)
Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta (gm)
Der Berg Kazbek im Norden Georgiens (gm)
Alaverdi Kathedrale (d)
Festung Gremi (d)
Kloster von Nekresi (d)
Blick vom Kloster Nekresi auf Weinfelder in Kachetien (d)
Blick auf Jerewan, Hauptstadt Armeniens (d)
Sewansee (d)
Kloster Norawank (gm)
Chor Virap (d)
Luftaufnahme von Chor Virap (gm)
Swartnots (d)
Platz der Republik in Jerewan (d)
Tbilisi am Abend (d)
Buchungscode: GEOARMGR2
Zeitraum:
01.03.2026 - 31.10.2027

Höhepunkte:

Georgien: Zwischen Kaukasus-Gipfeln und Weinkultur

  • Tbilisi – Stadt der Kontraste: Erkunden Sie die verwinkelte Altstadt, das historische Bäderviertel und genießen Sie den Panoramablick von der Festung Nariqala.
  • Abenteuer Großer Kaukasus: Eine spektakuläre Fahrt über den Kreuzpass führt Sie nach Kazbegi zu der legendären Gergeti-Dreifaltigkeitskirche auf 2.170 Metern Höhe – direkt am Fuße des majestätischen Berges Kasbek.
  • Wiege des Weinbaus: In der Region Kachetien tauchen Sie tief in die uralte Weinbautradition ein. Besuch des lokalen Marktes in Telavi und Verkostung erlesener Weine direkt beim Erzeuger.
  • Geistiges Erbe in Mzcheta: Besuch der alten Hauptstadt und der Swetizchoweli-Kathedrale (UNESCO-Welterbe), in der Legenden zufolge ein Teil des Gewands Jesu Christi ruht.

Armenien: Das erste christliche Land der Welt

  • Die "Blaue Perle" Sewansee: Besuch eines der höchstgelegenen Gebirgsseen der Welt.
  • Blick auf den heiligen Berg Ararat: Ein unvergesslicher Fotostopp am Kloster Chor Virap bietet bei guter Sicht die wohl schönste Aussicht auf den schneebedeckten Gipfel des Ararat.
  • In den Fels gehauen – Kloster Geghard: Erleben Sie die mystische Atmosphäre des UNESCO-Weltkulturerbes Geghard, das teilweise direkt in den massiven Felsen geschlagen wurde, begleitet von einem exklusiven privaten Chorkonzert.
  • Lebendiges Brauchtum: Schauen Sie einer armenischen Familie über die Schulter, wenn das traditionelle Fladenbrot Lavasch (immaterielles UNESCO-Kulturerbe) im Tonofen gebacken wird, und probieren Sie es frisch und warm.

Ihre Vorteile:

  • historische Höhepunkte und Klöster
  • UNESCO-Welterbestätten erleben
  • Berg- und Seenlandschaften entdecken
  • authentische Begegnungen mit Einheimischen
  • deutschsprachige Reiseleitung

 

Ihr Reiseverlauf:

1. Tag
Anreise

Individuelle Anreise zum Flughafen und Flug nach Tbilisi. Treffen am Flughafen und Transfer zum Hotel in der Innenstadt.
Abendessen in einem georgischen Restaurant.
Übernachtung in Tbilisi. 
 

2. Tag
Tbilisi Citytour 

Frühstück im Hotel. Im Anschluss unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in Tbilisi. Tbilisi zeichnet sich durch die Vielfalt seiner Baustile aus. Traditionelle georgische Häuser stehen neben sowjetischen Strukturen und neuen, modernen Gebäuden, wie dem Präsidentenpalast, dem Justizhaus und der Friedensbrücke. Wir sehen u.a. das Bäderviertel mit seinen heißen Schwefelquellen. Mit der Seilbahn erreichen wir die Festung Nariqala mit dem Monument der "Mutter Georgiens". Von hier aus haben wir einen Panoramablick über die ganze Stadt. Auf dem Programm stehen auch ein Bummel auf der Shardenistraße mit ihren Cafés und Kunstgalerien und durch die Altstadt mit georgischen und armenischen Kirchen sowie einer Moschee und Synagoge – in unmittelbarer Nähe voneinander. Vorbei geht es am Gabriadze Puppentheater zum Freiheitsplatz und der Rustaveli Avenue. Abendessen in einem georgischen Restaurant. Übernachtung in Tbilisi.
 

3. Tag
Tbilisi – Mzcheta – Ananuri – Gudauri – Kazbegi 

Nach dem Frühstück Fahrt nach Mzcheta, der alten Hauptstadt Georgiens. Besichtigung der Swetizchoweli-Kathedrale, deren Geschichte auf die heilige Nino zurückgeht und des Dschwari Klosters (6. Jh.), hoch gelegen über der Stadt. Die Swetizchoweli-Kathedrale ist eine der wichtigsten georgisch-orthodoxen Kirchen und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Sie gilt als heiliger Ort, an dem sich ein Stück des Gewands von Jesus Christus befinden soll. Das Dschwari-Kloster liegt auf einem Hügel oberhalb von Mzcheta und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und den Zusammenfluss der Flüsse Aragvi und Mtkvari. Anschließend Weiterfahrt in die Berge des Großen Kaukasus über den spektakulären Kreuzpass und entlang der alten Heerstraße. Unterwegs Besichtigung der Ananuri-Festung und Stopp am Panorama von Gudauri/Kreuzpass. Am späten Nachmittag erreichen wir den Ort Kazbegi.
Abendessen und Übernachtung in Kazbegi.
 

4. Tag
Kazbegi – Gergeti – Kachetien 

Nach dem Frühstück Fahrt zur Gergeti Kirche. Die Gergeti Kirche ist eine orthodoxe Kirche. Sie wurde im 14. Jh. erbaut und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen des Landes, spektakulär gelegen auf einer Höhe von etwa 2.170 Metern am Fuße des beeindruckenden Berges Kasbek, der eine Höhe von 5.047 Metern erreicht. Anschließend Fahrt nach Kachetien. Bekannt in der Welt ist Kachetien nicht nur dank seines archäologischen Reichtums, sondern auch wegen der uralten Weinbautradition. Daher sollte eine Weinprobe nicht fehlen.
Abendessen, Weinverkostung und Übernachtung in Kachetien.
 

5. Tag
Markt in Telavi – Alaverdi – Gremi – Nekresi 

Wir beginnen den Tag mit dem Besuch des lokalen Marktes in Telavi. Im Anschluss fahren wir weiter zur mächtigen Alaverdi Kathedrale aus dem 11. Jh. mit einem 56 Meter hohen Turm, umgeben von hohen Mauern. Die Gremi-Kirche ist Teil der Festung Gremi, die im 16. Jh. erbaut wurde. Die Kirche ist ein bemerkenswertes Beispiel für georgische Architektur aus der Renaissancezeit. Das Nekresi Kloster liegt auf einem Hügel in der Nähe der Stadt Telavi und bietet einen spektakulären Blick auf die umliegende Landschaft. 
Abendessen und Übernachtung in Kachetien.
 

6. Tag
Sadachlo Grenze – Akhtala – Dilidschan 

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Sadachlo Grenze. Nach den Grenzformalitäten erfolgt die Einreise nach Armenien, wo wir sowohl den Bus als auch die Reiseleitung wechseln. Unsere Reise durch Armenien beginnt mit einem Besuch des Klosters Akhtala. Dieses Kloster, das im 10. Jahrhundert gegründet wurde und im 13. Jahrhundert erheblich erweitert wurde, diente nicht nur als spirituelles Zentrum, sondern auch als Festung zum Schutz der umliegenden Gebiete vor Eindringlingen. Hier planen wir zudem ein kleines Picknick für die Mittagszeit. Anschließend setzen wir unsere Reise fort und erreichen Dilidschan. Das Abendessen ist für uns in einem familiären Restaurant in Dilidschan geplant.
Übernachtung in Dilidschan.
 

7. Tag
Dilidschan – Sewansee – Selim Pass – Norawank – Areni – Chor Virap – Jerewan 

Am frühen Morgen Fahrt zum malerisch gelegenen Sewansee, der „Blauen Perle“ Armeniens. Der Sewansee ist der größte See Armeniens und einer der größten Hochgebirgsseen der Welt. Besichtigung des eindrucksvoll auf einer Halbinsel gelegenen Klosters Sewanawank aus dem 9. Jh. Über den Selim-Pass Fahrt nach Areni, einem Weindorf in Armenien. Hier besuchen wir einen Weinkeller, verkosten armenischen Wein und machen uns mit der Weinproduktion des Landes bekannt. Weiter geht es nach Norawank, ein Kloster aus dem 12. Jh. Dieses liegt malerisch unter steilen Felsen in einer Schlucht. Im Anschluss geht es für einen Fotostopp weiter zum Kloster Chor Virap („Tiefes Verlies“), wo Gregor der Erleuchter 13 Jahre gefangen gehalten wurde, bis er zum ersten armenischen Katholikos ernannt wurde. Von hier aus bietet sich (bei guter Sicht) ein unvergleichlicher Blick auf den für die Armenier heiligen Berg Ararat.
Abendessen und Übernachtung in Jerewan.
 

8. Tag
Jerewan Stadtrundfahrt – Etschmiadsin – Swartnots 

Wir fahren in das Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirche bei Etschmiadsin. Die für die Armenier heilige Stadt besitzt u.a. drei Kirchen. Die Kathedrale soll die erste Kreuzkuppelkirche des Landes sein. Wir besichtigen die nahegelegene Kirche Hripsime, ein Meisterwerk der frühmittelalterlichen armenischen Architektur. Auf dem Rückweg nach Jerewan Halt an der Ruinenstätte von Swartnots, einer im 7. Jh. erbauten Kirche. Anschließend geht es zurück nach Jerewan zur Genozid Gedenkstätte Tsitsernakaberd. Seit Jahrhunderten wird Jerewan auch die „Rosa Stadt“ genannt – wegen der Farbe der Steine, aus welchen sie zu großen Teilen erbaut wurde. Wir unternehmen einen Rundgang in der Stadt und besuchen das berühmte Handschriftenmuseum Matenadaran. 
Abendessen und Übernachtung in Jerewan.
 

9. Tag
Jerewan – Garni – Geghard – Jerewan 

Vormittags Ausflug in das alte Dorf Garni und Besuch des einzigen heidnischen Tempels. Anschließend Weiterfahrt zum Kloster Geghard. Sein Name stammt von der legendären Heiligen Lanze. Das Kloster zählt zu den bekanntesten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Landes. Geghard beeindruckt durch seine harmonische Eingliederung in die natürliche Umgebung. Ein Großteil des Klosters wurde direkt in die Felsen gehauen. Hier planen wir ein kleines, privates Chorkonzert. Der armenische Chorgesang ist über die Landesgrenzen bekannt. Bei einer lokalen Familie sehen wir, wie das typisch-traditionelle armenische Fladenbrot Lavasch gebacken wird und verkosten es. Im Jahre 2015 wurde das Lavasch-Brot in die Liste des immateriellen UNESCO-Kulturerbes aufgenommen. Zurück in Jerewan haben Sie noch den Rest des Tages zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung in Jerewan.
 

10. Tag
Jerewan – Haghpat – Sanahin – Tbilisi 

Heute fahren wir zurück nach Georgien. Auf dem Weg liegen zwei berühmte historische Klosteranlagen. Haghpat war auch ein bedeutendes Bildungszentrum und beherbergte eine berühmte Schreibschule. Die Mönche des Klosters waren für ihre Schreib- und Übersetzungsfähigkeiten bekannt und trugen zur Entwicklung der armenischen Schrift und Kultur bei. Wenn die Zeit reicht, besuchen Sie noch das unweit gelegene Kloster Sanahin. Das Kloster beeindruckt durch seine mittelalterliche Architektur. Es besteht aus verschiedenen Gebäuden, die sich durch ihre Steinmetzarbeiten, ihre kunstvollen Schnitzereien und dekorativen Verzierungen auszeichnen. Unterwegs Mittagessen, bevor wir wieder aus Armenien aus- und in Georgien einreisen.
Abendessen in Tbilisi in einem lokalen Restaurant. Übernachtung in Tbilisi.
 

11. Tag
Tbilisi  

Heute haben wir noch einmal Zeit für Tbilisi. Morgens Besuch des Nationalmuseums. Eine der bekanntesten Ausstellungen im Nationalmuseum ist die sogenannte „Schatzkammer Georgiens“, die eine beeindruckende Sammlung von Goldschmiedearbeiten aus verschiedenen historischen Epochen präsentiert. Im Anschluss Freizeit in Tbilisi. Abendessen in einem lokalen Restaurant.
Übernachtung in Tbilisi.
 

12. Tag
Abreise 

Am Morgen Transfer zum Flughafen von Tbilisi und Rückflug.
 


Veranstalter: Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Main

Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.


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Copyright: Alle Texte sind Eigentum von Diesenhaus Ram.


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