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11 Tage Israel-Gartenreise

Bahai-Gärten in Haifa (d)
Bahai-Gärten in Haifa (d)
Am Ufer vom See Genezareth (d)
See Genezareth (tl)
Basilika der Verkündigung in Nazareth (d)
Wanderung in Tel Dan (d)
Kraniche im Hula-Tal in Israel (d)
Im Naturpark Ein Gedi am Toten Meer (d)
Festung Massada am Toten Meer (tl)
Totes Meer (d)
In der Wüste Negev im Süden Israels (d)
Blick auf Klippen und Landschaft in Maktesh Ramon (d)
Die Dächer der Altstadt Jerusalem (d)
Landschaft im alten Dorf Ein Karem nahe Jerusalem (d)
Bahai-Gärten in Haifa (d)
Bahai-Gärten in Haifa (d)
Am Ufer vom See Genezareth (d)
See Genezareth (tl)
Basilika der Verkündigung in Nazareth (d)
Wanderung in Tel Dan (d)
Kraniche im Hula-Tal in Israel (d)
Im Naturpark Ein Gedi am Toten Meer (d)
Festung Massada am Toten Meer (tl)
Totes Meer (d)
In der Wüste Negev im Süden Israels (d)
Blick auf Klippen und Landschaft in Maktesh Ramon (d)
Die Dächer der Altstadt Jerusalem (d)
Landschaft im alten Dorf Ein Karem nahe Jerusalem (d)
Buchungscode: ILGR6
Zeitraum:
17.07.2025 - 31.12.2029

Ihre Vorteile:

  • tägliche Besuche der schönsten und ungewöhnlichen Gärten und Naturschutzgebiete
  • Teilnahme an der „Förster für einen Tag“-Aktion im Karmelgebirge
  • UNESCO Weltkulturerbestätten wie „weiße Stadt“ Tel Avivs, Bahai-Gärten und Beit Guvrin
  • Weinprobe in der Wüste
  • mind. 4 Übernachtungen in authentischen Kibbuz-Unterkünften

Entdecken Sie die wenig bekannte Seite Israels als Gartenlandes und blicken Sie hinter die Kulissen dieser Schöpfung von Menschenhand. 
 

Reiseverlauf:   

1. Tag
Tel Aviv - Ankunft

Nach Ankunft am Flughafen Ben Gurion werden Sie durch unseren Repräsentanten empfangen und zu Ihrer Unterkunft in der israelischen Metropole gebracht.
Nach dem Abendessen im Hotel empfiehlt sich der Strandspaziergang in Eigenregie bis zum attraktiv umgestalteten Hafenareal mit seinen vielen Lokalen.
Übernachtung bei Tel Aviv (Abendessen).
 

2. Tag
Tel Avivs Gärten – Utopia-Park

Nach dem Frühstück besichtigen Sie die botanischen Gärten der Universität Tel Aviv mit über 3300 Arten von Pflanzen und Bäumen, welche Israels Standort als Landbrücke zwischen Asien, Afrika und Europa mit entsprechend abwechslungsreichem Klima zeigen. Der "Noah Naftulsky Ökologischer Garten" zeigt die häufigsten Pflanzen aus den fünf verschiedenen Pflanzenregionen Israels – der mediterranen Region, der Wüstenzone, Steppe, der tropischen Region und der euro-sibirischen Region wie im Hermongebirge – auf kleinstem Raum.

Der Yarkon Park wird auch als "Grüne Lunge" Tel Avivs bezeichnet; sein Ostteil beherbergt zwei besondere Gärten, den Felsengarten und den tropischen Garten. Es ist interessant zu beobachten, wie sich seltene Kakteen perfekt an die Umwelt angepasst haben.

Sie lernen auch die "weiße Stadt", die UNESCO aufgrund deren Reichtums an Bauhaus-Architektur (ca. 4.000 Häusern) zum Weltkulturerbe erklärt hat, bei einer Stadtrundfahrt kennen. Mittags nehmen wir uns Zeit für einen Bummel durch den Carmel-Markt mit großer Auswahl der lokalen Erzeugnisse.

Entlang der Mittelmeer-Küste fahren wir nordwärts zum Utopia-Park im Kibbutz Bachan; dieser botanisch-ökologische Park mit insgesamt 40.000 Quadratmetern Fläche hat sich auf die Zucht von Orchideen spezialisiert. So sind hier einige sehr seltene Exemplare zu finden, und in seiner Blütenpracht ist diese naturnahe Parklandschaft im ganzen Nahen Osten einmalig.
Voller Farb- und Dufteindrücke geht es dann in Ihre Kibbutz-Unterkunft.
Übernachtung an der Mittelmeer-Küste (Frühstück, Abendessen).


3. Tag
Karmelgebirge – Haifa – Nationalpark Adamit

Aus dem verheerenden Brand im waldreichen Bergzug Karmel 2010 ist eine ökologische Initiative der Wiederaufforstung hervorgegangen, bei welcher Sie nun selbst Hand anlegen können. Betreut durch den Mitarbeiter Israels größter Umweltorganisation JNF-KKL und ausgestattet mit Werkzeug, Handschuhen, Kappen und einer Flasche Wasser, geht es für ein paar Stunden an die vielfältigen Försteraufgaben. Natürlich lernen Sie "nebenbei" die Fauna und Flora "ihres" Gebietes kennen.

Die anmutige Hafenstadt Haifa ist nicht zuletzt durch die großzügig angelegten Bahai-Gärten bekannt, ein wahres Meisterwerk der Gartenbaukunst und UNESCO-Weltkulturerbe. Vom höchsten Punkt aus gehen wir durch dessen 19 prächtige Terrassen, unterhalb breiten sich die Stadt und die Mittelmeerbucht vor Ihnen aus.

Vom Gelände des Nationalparks Adamit bietet sich Ihnen eine herrliche Aussicht auf die Hügellandschaft des westlichen Galiläa und die Bucht von Haifa. Mit der Fahrt durch die fruchtbaren Ebenen von Galiläa erreichen wir Ihre nächste Kibbutz-Unterkunft.
Übernachtung in Galiläa (Frühstück, Abendessen).
 

4. Tag
See Genezareth – Nazareth

Morgens wandern wir durch die in die Bilderbuchlandschaft eingebetteten antiken Stätten am See Genezareth: Kapernaum mit der beeindruckenden Synagoge aus dem 5. Jh., Tabgha – den Ort der wundersamen Brotvermehrung aus der Bibel, und Berg der Seligpreisungen mit einem atemberaubenden Blick auf das "Meer von Galiläa". Noch in Planung befindet sich eine typisch biblische Bepflanzung des Geländes, bei der die Pilger die Landschaft Jesu wiederfinden und die Evangelienberichte auch über die Sinne leichter wieder aufleben lassen können.

Erleben Sie nun eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth in einem nach römischem Vorbild gebauten Holzboot. Mittags besteht die Möglichkeit zum Petrusfisch-Essen am Ufer des Sees.

Anschließend besuchen wir die Heimatstadt Jesu Nazareth, heute die größte arabische Stadt in Galiläa. Hier sehen Sie die Verkündigungsbasilika mit ihren teilweise überraschenden Mariendarstellungen von über 60 Ländern.
Übernachtung in Galiläa (Frühstück, Abendessen).
 

5. Tag
Nationalpark Tel Dan – Banias –  Hula-Tal

Der heutige Tag ist dem äußersten grünen Norden des Landes mit vielen Naturreservaten gewidmet. Den ersten Halt machen wir am Dan, dem größten und wichtigsten Zufluss des Jordan. Hunderte von Quellen entspringen hier dem Fuß von Berg Hermon und nähren eine unvergleichliche Flora und Fauna, ein wahres "Natur-Wunderland" unter einem schattigen Baumgeflecht. Bereits vor 7000 Jahren haben die Menschen für sich diese Gegend zur Besiedelung erwählt, nun unternehmen wir hier einen Spaziergang.

Wir besuchen nun Banias – das antike Caesarea Philippi, ehemals heidnischem Heiligtum an östlichster der drei Jordanquellen, wo Herodes Antipas ebenfalls einen Tempel baute. Genießen Sie einen Spaziergang in der üppig oleanderbewachsenen Landschaft des Nationalparks.

Danach betreten wir den Nationalpark Hula, welcher die Herzen der Vogelbeobachter aus der ganzen Welt höher schlagen lässt, und erleben bei einer kurzen Wanderung auch die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
Übernachtung in Galiläa (Frühstück, Abendessen).
 

6. Tag
Ein Gedi – Massada – Yatir – Totes Meer

Durch das fruchtbare Jordantal fahren wir nun südwärts. Beim Abstecher zur Ahava-Fabrik können Sie die aus den Mineralien des Toten Meeres gewonnene Gesundheitskosmetik erwerben.

In der Oase mit dem gleichnamigen Kibbutz Ein Gedi am Rande der judäischen Wüste lädt der hier wie ein Wunder wirkende Wasserfall am tiefsten Punkt der Erde zum Verweilen ein. Im Naturreservat leben sehr verschiedene Pflanzen und Tiere friedlich Seite an Seite; in der Flora finden Sie z.B. Akazien, Christusdorn und den Sodomsapfel bis zu einen Meter Höhe; entlang des Flussbettes wachsen riesiges Schilfgras und Rohrkolben, während die Felswände Heimat für verschiedene Moos- und Farnarten wie das Frauenhaar sind.

Anschließend besichtigen wir die Festung des Herodes Massada in einer erstaunlichen Höhe, als letztes Bollwerk der jüdischen Rebellion im Kampf gegen Rom bekannt. Nach dem Aufstieg werden Sie mit dem einmaligen Blick über das Tote Meer auf Transjordanien und auf die noch sichtbaren Lager der Römer von der Belagerung am Fuße des Berges belohnt. Auf- und Abfahrt erfolgt mit der Seilbahn.

Wir machen einen Abstecher nach Tel Arad zum Weingut Yatir. Die Weinberge im nördlichen Teil der Negev-Wüste grenzen an den gleichnamigen Yatir-Wald an, so daß ein kühler Hauch frischen Kieferndufts durch die heiße Wüstenluft weht. Bei einer Weinprobe werden Sie koschere Weine der Luxus-Klasse probieren, die nicht nur in Israel bekannt und beliebt sind.

Anschließend können Sie die Beinahe-Schwerelosigkeit des mineralhaltigen Wassers des Toten Meeres beim Baden erleben oder sich an seinem malerischen Ufer entspannen.
Übernachtung am Toten Meer (Frühstück, Abendessen).
 

7. Tag
Ramon-Krater – Ein Avdad – Sde Boker

Morgens fahren wir weiter nach Süden durch die Negev-Wüste. Als Erstes besuchen Sie den weltweit größten – bis rund 40 Kilometer langen und 10 Kilometer breiten – Erosionskrater Maktesh Ramon, und können von dessen Rand in die Tiefen der Kraterlandschaft blicken. Schwarze Vulkankegel zeichnen sich dort ab, zackige Felswände und barock geformte Hügel in Rot-, Gelb- und Brauntönen.

Anschließend fahren wir zur Schlucht Ein Avdad inmitten eines Nationalparks. Nach der Fahrt durch die Wüste gewinnt das Element Wasser für gewöhnlich eine neue Bedeutung, und hier zeigt es sich in seiner schönsten Form: sprudelt aus den Felswänden einer tiefen Schlucht, stürzt sich als Wasserfall in die Tiefe, verzaubert den Stein in eine grüne Oase.

In der Nähe besuchen wir ein Kibbutz, in dem schon seit der Staatsgründung an der Verwirklichung des Traums gearbeitet wird, die Wüste in fruchtbares Land umzuwandeln. Sogar Israels erster Ministerpräsident David Ben Gurion zog nach Sde Boker, um an der Besiedlung der Wüste mitzuwirken. Wie eine Fata Morgana zeichnet sich die blühende landwirtschaftliche Siedlung vor der schroffen Bergkulisse des Wadi Zin ab.
Übernachtung in der Negev-Wüste (Frühstück, Abendessen).


8. Tag
Negev-Wüste – Nationalpark Beit Guvrin

Nahe der "Wüstenhauptstadt" Beer Sheva werden Sie den "Wald der deutschen Länder" vorfinden, wo sich von jedem Bundesland des vereinigten Deutschlands eine Säule mit Tafeln der gespendeten Haine und Wälder von Städten und Organisationen bzw. auch Privatspendern befinden.

Im Reha-Dorf ALEH Negev-Nahalat Eran besuchen wir einen angrenzenden Heilkräuter-Park, der einen Teil des sensorischen Therapieangebots darstellt.

Die Besiedlung der Gegend von Beit Guvrin geht bis ins 6. Jh. v.Chr. zurück. Unter dem harten Nari-Gestein befindet sich ein kreideähnliches, sehr weiches Gestein, was die Bewohner dieses Gebietes dazu veranlasste, unzählige Höhlen und Höhlensysteme zu graben. Sie sehen u.a. die berühmteste davon, die Glockenhöhle.

Nun erreichen wir das Herz des Landes, Jerusalem. Wenn die Zeit es erlaubt, haben Sie beim Sonnenuntergang den ersten unvergesslichen Blick auf die "goldene" Altstadt.
Übernachtung bei Jerusalem (Frühstück, Abendessen).
 

9. Tag
Jerusalem Alt- und Neustadt

Die Hauptstadt der drei Weltreligionen lernen wir mit dem beeindruckenden Panorama-Blick vom Ölberg kennen und spazieren über den berühmten Garten Gethsemane mit den Olivenplantagen fast aus der Zeit Jesu und der Dominus-Flevit-Kirche den Palm-Sonntag-Weg hinunter zur ummauerten Altstadt.

Durch das Löwentor betreten wir diese und folgen der mit Kirchen und Monumenten umsäumten Via Dolorosa zur Grabeskirche.

Auf dem Weg durch den bunten Basar besuchen wir nach Möglichkeit einen bemerkenswerten Gewürzladen und haben anschließend noch etwas Freizeit, um sich das schier unendliche Obstangebot auf dem Basar genauer anzusehen oder bei Tasse des aromatischen israelischen Kaffees die Atmosphäre der antiken und doch so lebendigen Stadt einzuprägen.

Sie sehen auch die sog. "Klagemauer" des Tempelbergs im restaurierten jüdischen Viertel.

Wir verlassen die Altstadt durch das Jaffa-Tor und sehen auf dem Weg zum Bus das neue Einkaufsviertel Mamilla. Bei einer Stadtrundfahrt durch die Neustadt machen wir Stopp beim Staatssymbol Menora auf dem Vorplatz der Knesset (des Parlaments).

Wenn die Zeit es erlaubt, besuchen Sie nachmittags den Botanischen Garten der Universität Jerusalem; mehr als 10.000 verschiedene Pflanzen – Blumen, Sträucher und Bäume – gestalten hier eine farbenfrohe Landschaft. Nach geographischer Heimat sortiert, haben sich hier Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, Zentral-und Südwest-Asien, Australien, Nordamerika, Europa und dem südlichen Afrika gut eingelebt.
Übernachtung bei Jerusalem (Frühstück, Abendessen).
 

10. Tag
Yad Vashem – Ein Karem – Neot Kedumim – Ariel Sharon

Heute steht der Besuch der Gedenkstätte aus der jüngeren Vergangenheit des Holocaust Yad-Vashem, die eine ergreifende Mischung aus Museum und Park darstellt. In der "Allee der Gerechten unter den Völkern" und dem gleichnamigen Garten sowie im "Wald der Nationen" eröffnet sich tiefe Bedeutung der hiesigen Pflanzungen.

Gegenüber in den judäischen Bergen liegt das stille und reizvolle Dörfchen Ein Karem ("Quelle des Weinbergs"), auf den die Zeit scheinbar keinen Einfluss hatte. Seine Häuser ducken sich förmlich unter den hochgewachsenen Zypressen, in deren Schatten auch wir einen Spaziergang unternehmen.

Schließlich geht es in das weltweit einzige biblische Landschaftsreservat Neot Kedumim, wo die in der Bibel erwähnten Bäume und Pflanzen beheimatet sind, von verschiedenen Gewässern umsäumt. Auch die Arbeitsgeräte aus damaliger Zeit wurden nachgebaut und zeigen heute sehr anschaulich, mit welch einfachen Mitteln die Früchte der Erde be- und verarbeitet wurden.

Zum Abschluss sehen wir noch einen ungewöhnlichen Park Ariel Sharon Ayalon, der auf einer ehemaligen Mülldeponie errichtet wurde.
Übernachtung in Jerusalem (Frühstück, Abendessen).
 

11. Tag
Tel Aviv - Abreise

Wenn die Zeit es erlaubt, können Sie vor Ihrem Abflug auf dem berühmten Carmel-Gemüsemarkt von Tel Aviv stöbern, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden.
Rückflug nach Deutschland (Frühstück). 
 

Veranstalter: Diesenhaus Ram GmbH, Große Friedberger Str. 44 – 46, 60313 Frankfurt/Mai

Hinweis: Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unsere Mitarbeiter. 


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Copyright: Alle Texte sind Eigentum von Diesenhaus Ram.


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